Die Tücken der SRX

Die Yamaha SRX600 ist ein sportlicher, kleiner Einzylinder, der beim Fahren sehr viel Fahrspaß bereitet. Es ist nicht gerade das schnellste Motorrad, aber durch die Handlichkeit überaus wendig und auf verwinkelten Strecken ohne weiteres auch gegenüber deutlich stärkeren Maschinen nicht im Nachteil. Wenn da an meinem Exemplar nicht ein überaus lästiger Fehler aufgetreten wäre…
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Der erste Alpenurlaub

Noch immer zählen wir das Jahr 1989. Meine Eltern sind in die Alpen gefahren, um dort ihren Urlaub zu verbringen. Auch ich habe Urlaub und gondele mit meiner Yamaha SRX600 durch das Sauerland. Am Abend telefoniere ich mit meiner Mutter und erfahre, daß sie in Ettal in einer Privatpension untergekommen sind. Noch am selben Abend schaue ich auf die Landkarte, um zu sehen, wo das liegt. Ich selbst war mit dem Motorrad bis dahin noch nie in den Alpen. Deshalb entschließe ich mich kurzfristig dazu, gleich morgen früh loszufahren. Ich packe meine Sachen, sicherheitshalber noch das Zelt auf den Soziussitz und los geht es.
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Harz 1989

Die Yamaha SRX 600 ist das Motorrad, mit dem ich erst richtig das Motorrad fahren erlernte. Ich war oft mit Bekannten unterwegs und lernte speziell beim hinterher fahren hinter erfahrenen Motorradfahrern. Hier bekam ich erst die Sicherheit bei Schräglagen, da ich jetzt erst bemerkte, welch Reserven die Reifen noch boten. Jede freie Stunde war ich in dieser Zeit mit dem Motorrad unterwegs und ich merkte richtig, wie ich nach und nach eins mit der Maschine wurde.

Viele Touren allein, sowie auch mit Bekannten, haben das Jahr 1989 zu einem sehr interessanten Motorradjahr gemacht.
Eine besondere Tour ist mir auch heute noch immer deutlich in Erinnerung:

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Das erste richtige Motorrad

cb450sDie Zeit des Zivildienstes war eine finanziell schwierige Phase. Ich setzte, nicht zuletzt aufgrund der letztjährigen Wintererfahrung, die Priorität auf das Auto. Trotzdem gingen meine Gedanken nicht vom Motorrad weg. Speziell im Frühjahr, wenn alle Motorräder wieder aus dem Winterschlaf erweckt wurden, kribbelte es ganz fürchterlich in den Fingern. Ich wollte endlich mein erstes richtiges Motorrad besitzen. Ich drückte mir die Nase an den Schaufensterscheiben der Motorradhändler platt. Eine Suzuki GSX 400 erschien mir als vernünftige Möglichkeit, für einen vertretbaren Betrag ein ordentliches Motorrad zu erwerben.
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Die leichte Klasse

Die Erlebnisse des Sommerurlaubs 1982 haben mich davon überzeugt, daß ein Mofa zwar toll, aber nicht wirklich zufriedenstellend sein kann.

Ich kann nur immer wieder meinen Eltern danken, daß sie so gutmütig zu mir waren. Sie haben immer viel Verständnis für meine „Spinnereien“ aufgebracht und selbst auf viele Dinge verzichtet, um mir Wünsche zu erfüllen. Ja, ich hatte es in dieser Beziehung sicher einfacher, als viele andere Menschen in meinem Alter. Dabei war es aber ganz sicher nicht so, daß meine Eltern nicht wussten, wohin sie ihr ganzes Geld lassen sollten. Nein, sie mussten selbst für solche Aktionen auf vieles verzichten und haben viele Entbehrungen akzeptiert.
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Urlaub 1982

Der Urlaub im Jahr 1982- für mich ein Horror. So lange ich zurückdenken kann, fahren meine Eltern oder Großeltern mit mir nach Zingst an die Ostsee in Urlaub. Dort lebt die Cousine meiner Mutter, Gertrud mit ihrem Mann Kurt auf einem kleinen Hof. Während sich Kurt um Pumpenanlagen zum entwässern von Gräben auf der Halbinsel kümmert, sorgt sich Gertrud um Hof und Gäste. Sie vermietet Zimmer an Urlauber.

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